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16. Juni 2025

Die verborgene Gefahr: Wie Sicherheitslücken in SAP-Systemen entstehen

Wenn es um SAP Sicherheit geht, denken viele zuerst an Berechtigungskonzepte und Firewalls. Doch die wahre Gefahr liegt oft tiefer: versteckte Schwachstellen, die unbemerkt bleiben bis es zu spät ist. Ob durch externe Angriffe oder interne Fehler, die Risiken sind real und geschäftskritisch. Genau hier setzt modernes SAP Monitoring wie Scansor an. Es erkennt Sicherheitslücken frühzeitig, bevor sie zu kritsichen Vorfällen werden. Denn In einer zunehmend hybriden SAP Landschaft mit S/4HANA, Cloud-Lösungen und komplexen Berechtigungskonzepten ist es unerlässlich, potenzielle Einfallstore permanent im Blick zu behalten.

Typische Einfallstore: So dringen Angreifer in SAP-Systeme ein

Angriffe erfolgen häufig auf zwei Ebenen: der technischen Infrastruktur und der Applikationsebene. Unzureichend geschützte RFC-Verbindungen, falsch konfigurierte Berechtigungen, veraltete Verschlüsselungsprotokolle oder offene Debugging-Zugänge gehören zu den häufigsten Schwachstellen. Besonders risikoreich: abgelaufene Zertifikate und falsch zugewiesene Rollen.

Was überwacht werden sollte

Ein effektives SAP Monitoring muss gezielt sicherheitsrelevante Parameter und Zertifikate erfassen, darunter: 
  • Sicherheitsparameter im SAP  und Datenbankbereich 
  • Kritische Berechtigungen (z. B. SAP_ALL, Debugging-Zugriffe)
  • Zertifikatslaufzeiten und Verschlüsselungsprotokolle 
  • Auffällige Aktivitäten wie Rollenänderungen oder gesperrte User

Monitoring als aktives Sicherheitsinstrument

Scansor sorgt für eine ganzheitliche Überwachung sicherheitsrelevanter Bereiche in SAP Systemen, um Risiken frühzeitig zu erkennen und gezielt zu minimieren. Dazu gehören die Kontrolle sicherer Systemverbindungen und Verschlüsselungsoptionen, die Identifikation von Nutzern mit besonders sensiblen Berechtigungen, die Überwachung der Gültigkeit und Sicherheit von Zertifikaten, die Analyse von sicherheitskritischen Systemmeldungen, die Prüfung auf veraltete oder unsichere Systemkomponenten, die Einhaltung empfohlener SAP Sicherheitsparameter sowie die kontinuierliche Kontrolle der Benutzerverwaltung. So wird sichergestellt, dass Schwachstellen und potenzielle Angriffsflächen schnell erkannt, Compliance-Vorgaben eingehalten und die Integrität der gesamten SAP Landschaft gewahrt bleiben.

Moderne Monitoring-Plattformen wie Scansor erfassen diese Parameter in Echtzeit und alarmieren automatisch bei Abweichungen. So können Sicherheitslücken erkannt und proaktiv geschlossen werden bevor Schaden entsteht.

BSI Empfehlungen & SAP Security Notes im Blick

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gibt im IT Grundschutz klare Vorgaben für den sicheren Betrieb von SAP Systemen. Scansor unterstützt Unternehmen dabei, diese Standards einzuhalten und relevante Security Notes automatisiert zu berücksichtigen.
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